NitroPhone - Das sicherste Android des Planeten
Wir freuen uns sehr das NitroPhone vorstellen zu können! Das NitroPhone kombiniert Sicherheit, Privatsphäre und einfache Bedienung mit moderner Hardware. Es basiert auf dem hochwertigen Pixel 4a und GrapheneOS, dem am stärksten gehärteten Android für professionelle Ansprüche. Erlangen Sie die volle Kontrolle über Ihr Smartphone ohne Google und Apple! Das NitroPhone ist ab sofort im Online Shop erhältlich.
"Wenn ich heute ein Smartphone konfigurieren würde, würde ich Daniel Micays GrapheneOS als Basis-Betriebssystem verwenden. Ich würde die Mikrofone auslöten." Edward Snowden
Schutz vor physischer Manipulation
- Starke Verschlüsselung und der Titan M Sicherheitschip schützen Ihr Gerät und Ihre Daten vor fortgeschrittenen physischen Angriffen.
- Verifizierter Boot stellt sicher, dass Ihr Betriebssystem nicht verändert wurde.
- Automatischer Kill Switch: Automatischer Reboot nach Inaktivität über einen bestimmten Zeitraum.
- Verwürfelung des PIN-Layouts, zusammen mit dem Sichtschutz (nicht enthalten), ermöglicht die Eingabe der PIN in der Öffentlichkeit, ohne beobachtet zu werden. Alternativ: integrierter Fingerabdruck-Sensor.
Schutz vor Spyware und Zero-Day-Exploits
- Stark gehärtetes Android OS für hohe Sicherheitsanforderungen (z.B. gehärtete Stock-Apps, libc, malloc, Compiler-Toolchain, Kernel, Dateisystemzugriff, WebView).
- Alle Apps sind in einer Sandbox untergebracht, um vor ausnutzbaren und bösartigen Apps zu schützen.
- Abgesicherter Browser, WebView und PDF-Viewer.
- Blitzschnelle Verteilung von Sicherheitsupdates.
- Schutz gegen over-the-air Exploits, indem der Baseband-Funkprozessor mittels IOMMU isoliert wird und optionaler Nur-LTE-Modus um die Angriffsfläche des Mobilfunks signifikant zu reduzieren.
- Optional: Physisches Entfernen aller Mikrofone. Zur Sprachkommunikation kann ein Headset angeschlossen werden.
Schutz der Privatsphäre: Kein Tracking, kein Google
- Standardmäßig keine Integration von Cloud oder Google Play Services, alles unter Ihrer Kontrolle. Bei Bedarf können die originalen Google Play Services in einer Sandbox ohne besondere Privilegien installiert werden. Dieser neuartige Ansatz führt zu deutlich besserer Kompatibilität als unvollständige Neuimplementierungen wie microG bei gleichzeitig höherer Sicherheit. Hinweis: Die Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen und einige Anwendungen funktionieren möglicherweise nicht wie erwartet.
- Schutz vor Tracking: Apps können nicht auf IMEI- und Seriennummern des Gerätes, Seriennummern der SIM-Karte, Teilnehmer-ID, MAC-Adresse usw. zugreifen.
- Die MAC-Randomisierung pro Verbindung verhindert die Verfolgung (Tracking) durch WiFi-Scanner in der Nähe.
- Firewall: Granulare Netzwerk- und Sensor-Berechtigungen (z.B. GPS) für jede App einstellbar.
- Standardindikatoren für aktive Kamera, Mikrofon und Standortlokalisierung.
Einfache Bedienbarkeit für jeden
- Keine Bloatware. Minimales, sicheres System mit wenigen Standard-Apps. Zusätzliche Apps können manuell installiert werden. Updates müssen bestätigt werden.
- Ende-zu-Ende verschlüsselte automatische Backups auf USB-Laufwerk oder zu einem beliebigen Cloud-Speicher (z.B. Nextcloud).
Open Source und Attestierung
- Offener Quellcode ermöglicht die Überprüfung der Abwesenheit von Hintertüren.
- Hardware-basierte Fernüberprüfung der Authentizität und Integrität der Telefonsoftware.
Wer benötigt NitroPhone?
- Profis, die ein sicheres Smartphone für sensible Daten und Kommunikation benötigen.
- Menschen, die ein Datenschutz-freundliches Smartphone (ohne Google, ohne Apple) nutzen wollen.
- Firmen, die Ihren Mitarbeitern ein sicheres Smartphone zur Verfügung stellen möchten.
- Journalisten, Aktivisten und NGOs die sich und Ihre Kontakte schützen müssen.
Hardware
Die Hardware ist ein hochwertiges Google Pixel 4a, schwarz, 128 GB Speicher.
- Arbeitsspeicher (RAM): 6 GB
- 147,6 mm (5,81"), 1080 x 2340 Pixel, Vollbild-Display mit Stanzloch-Frontkamera
- Rückkamera: Dual-Pixel-Technologie mit 12,2 MP
- Prozessor (CPU): Qualcomm Snapdragon 730G, Octa-core
- Titan M Sicherheits-Chip
- Anschlüsse: USB-C, 3,5 mm Audiobuchse
- Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth, NFC
- Fingerprint Sensor
- Abmessungen: 144 x 69,4 x 8,2 mm
- Gewicht: 143 g
Warum Google Pixel Smartphone?
- Anders als die meisten anderen Geräte, enthalten Pixel Smartphones ein Titan M Sicherheitselement, welches Verified Boot ermöglicht.
- Pixel Smartphones werden von Android standardmäßig unterstützt, so dass Sicherheitsaktualisierungen schnell verteilt werden können.
- Pixel Smartphones ermöglichen die Installation eigener Software wie z.B. GrapheneOS. Ironischerweise sind sie somit mit die beste Hardware für Google-freie Smartphones.
Vergleich mit z.B. LineageOS, CalyxOS, /e/
LineageOS, CalyxOS, /e/ und andere Android Distributionen setzen im Wesentlichen auf das Standard Android welches lediglich mit einer eigenen Auswahl an Apps ausgeliefert wird. GrapheneOS hingegen ist ein aufwendig gehärtetes Android und somit als eigenes Betriebssystem zu verstehen. Zudem werden von den eingangs genannten Distributionen Sicherheitsaktualisierungen häufig verspätet bereit gestellt.
Vergleich mit Linux Phones
Neben iOS und Android als drittes Ökosystem Linux für Smartphones zu etablieren ist ein vielversprechendes Ziel. Neben tausenden von existierenden Anwendungen, Benutzerfreiheit, Transparenz und Sicherheit ist die Nutzbarkeit sowohl am Smartphone als auch an großen Bildschirmen überzeugend. Leider ist "Linux für Smartphones" für die meisten Benutzer noch nicht genug ausgereift. Um unseren Kunden ein professionell nutzbares, stabiles und sicheres Smartphone anbieten zu können, haben wir uns für GrapheneOS entschieden.

Comments
"Scheinbar sind hier die Rechte an Graphen OS alles andere als geklärt": Das ist nicht ganz richtig, GrapheneOS basiert auf AOSP alles Open-Source Lizenzen, das wird sich auf absehbare Zeit auch nicht ändern. In Details sind Komponenten natürlich teilweise nicht Open-Source, das ist leider heutzutage kaum anders möglich bei moderner Hardware sind Firmwares nun mal oft nicht OpenSource.
"wie hier geschrieben bereits mit 4 Klicks die Software auf einem boot-log freiem Smartfon hat, dann wäre eine Anleitung mit nichten verkehrt", diese Anleitung gibt es hier: https://grapheneos.org/install/ . Wir machen kein Geheimnis daraus, dass man es mittels dieser Anleitung selbst installieren kann, das trifft übrigens für quasi alle unsere Produkte zu.
"Zum anderen trifft für mich dir Bezeichnung sicherste Android auf dem Planeten bei einem Smartfone zu dessen Android Software-Architektur gerade auf Google anspricht und nur durch ein paar gnädige Modifizierungen in Schach gehalten wird. Das ist mir ehrlich gesagt zu mager in der Umsetzung." Diese ganze Thematik kann ich kaum kommentieren, grundsätzlich kann ich aber die ganzen Ängste nicht bestätigen, ich kann mir kaum vorstellen, dass gesetzlich Linux downloads verboten werden. Selbst wenn, ich glaube dann gibt es andere Probleme also ein Smartphone mit nicht ausschließlich OpenSource lizensierten Komponenten ;)
Routerstory: Ja interessant, wieder was gelernt, aber mir ist nicht ganz klar welche Konsequenzen man denn jetzt deshalb von uns erwartet, wir sind gerne bereit uns zu verbessern, ein wenig konkreter sollte es dann aber schon werden.
- 1. Ich brauche die Daten der maximalen Support-Dauer von euren Geräten.
- 2. Ihr könnt mir doch bestimmt sagen, in wieweit eine generelle Manipulation der Sicherheitsstruktur durch Closed-Source Kernel oder Firmware Updates, von Nitrokey ausgeschlossen und... wenn auftretend, erkannt werden.
- 3. Ich brauche einen Skalenwert von 1 bis 10 bezüglich der Daten-Sicherheit und deren Schutz auf euren Geräten.
Ich bin zu einem bestimmten Mehrwert/ Aufpreis bereit, wenn das Paket als solches schlüssig ist. Danke für die Informationen- 1. Das hängt davon ab wie lange es von Google Support/Sicherheits-Updates für die Hardware (Pixel 4a) gibt, diese läuft bis August 2023.
- 2. Durch die Attestation App von GrapheneOS kann man das (für das System selbst) verifizieren, siehe hier: https://attestation.app/tutorial
- 3. Das ist leider als absolutes Maß kaum auf eine Zahl eindampfbar. Das hängt von deinem individuellen "Threat-Szenario" ab, also "vor was soll das Gerät genau schützen." Prinzipiell kann man Google vollständig vom Gerät fern halten, das hat bereits starke Implikationen auf die "Datensicherheit". Aber man kann natürlich immernoch eine "böse" App installieren davon kann einen das NitroPhone nicht beschützen.
Insbesondere Punkt 3 ist enorm kompliziert und wie angedeutet kaum allgemein zu beantworten, ich empfehle sich selbst zu informieren über die Vorteile eines GrapheneOS und für sich selbst abzuschätzen, ob das einem genug oder nicht genug ist.Hallo Herr Meissner, zuerst möchte ich sagen, dass mich die große Präzision in Ihren Antworten sehr freut und auch dass Sie über die Frage hinaus Informationen geben, wenn das für das Anliegen des Fragers sinnvoll ist! Beidem begegnet man leider nicht so oft.
Ich habe mehrere Fragen zum Ihren Nitrophones bzw. speziell zum 5 Pro XL und auch zur Sorgfalt und Fehlerkultur Ihres Unternehmens, die ja für ein Sicherheitsunternehmen zentrale Aspekte sind.
Zuerst zu den Nitrophones: im Internet habe ich gefunden, dass die Google-Pixel-Phones, die Sie ja für die Nitrophones verwenden, verschiedene Fehler mitbringen ("Es ist nicht das erste Mal, dass Google-Smartphones mit Qualitätsproblemen kämpfen."), z.T. auch heftige, auch die 9er-Reihe, die ja die Grundlage für die aktuellen 5er Nitrophones sind. (Ich bin von so einer möglichen Fehlerhäufigkeit ziemlich überrascht, weil ich bisher noch kein Smartphone hatte, sondern nur ältere Tastenhandys, und meiner Wahrnehmung nach musste man dabei noch nicht wirklich mit Hardware-Problemen rechnen. Daher ist diese Thematik neu für mich. Und mein Nitrophone 5 Pro XL, das ich vor kurzem von Ihnen gekauft habe, ist offenbar davon betroffen.)
Ich frage das alles insbesondere auch, weil mein Nitrophone 5 Pro XL noch ein weiteres der im Netz berichteten Probleme zeigt: die Helligkeitsschwankungen des Displays. Es sind langsame Wellen - Dauer etwa 1 bis 3 Sekunden (Schätzung, nicht gemessen, weil es immer unvorhersehbar auftritt, z.B. beim Lesen einer Website), beginnend mit einer Verringerung der Helligkeit und danach wieder Erhöhung. Manchmal nur einmal, manchmal auch mehrmals hintereinander. Sowohl bei weißem als auch dunklen Hintergrund. Ohne Anlass, ohne äußere Veränderung, also gleiches Licht, gleiche Position, und bei normal geladenem Akku, also auch ohne Energiesparfunktion. Wenn ich Position und Lichteinfall testweise ändere, lässt es sich nicht reproduzieren, ist also offenbar nicht einfach die normale voreingestellte automatische Helligkeitsregulierung.
Auch ist mir mehrfach aufgefallen, dass ich während eines Telefonats nicht gleichzeitig mit Vanadium auf das Internet – genauer den Webmailer – zugreifen konnte (um jeweils einen für das Telefonat nötigen Code abzurufen). Ich musste auflegen, danach den Code abrufen und auf Rückruf des Mitarbeiters warten, der sich darüber auch gewundert hat.
?- Haben Sie eine Idee, wie das zu erklären ist? Mein Datenvolumen und Abrufgeschwindigkeit hatten bei weitem genug Luft.
Ich hatte nach den Helligkeitsschwankungen bereits vor einiger Zeit gefragt und sie auch detailliert beschrieben, (dito für das Unvereinbarkeitsproblem von Telefonat und Webmailer-Aufruf), aber beides wurde komplett ignoriert. Zu dem Zeitpunkt war ich leider noch ahnungslos über die wohl eher systematischen Qualitätsprobleme der Google Pixels, auf die ich erst später zufällig gestoßen bin. Nachdem die Pixels ja schon seit Jahren mit Qualitätsproblemen zu tun haben und auch die Helligkeitsschwankungen beim 9er im Netz bereits bekannt sind, bin ich ziemlich erschüttert, dass Ihre Mitarbeiterinnen einfach nicht darauf reagiert haben. (Selbst wenn das Problem noch nicht bekannt gewesen wäre, sollte es für ein Sicherheitsunternehmen nicht eigentlich selbstverständlich sein, auf so etwas zu reagieren, wenn ein Kunde davon berichtet?)
Und damit zu meinen Fragen zur Sorgfalt und Fehlerkultur Ihres Unternehmens, genauer nach Wunsch und Wirklichkeit:
Sie schreiben ja weiter oben (und Ihnen persönlich nehme ich das auch ohne jedes Wenn und Aber ab) "Keine Sorge, kritische Fragen sind wichtig, es geht um Sicherheit" und "nehmen wir gerne Vorschläge an um hier präziser zu sein" bzw. "wir sind gerne bereit uns zu verbessern, ein wenig konkreter sollte es dann aber schon werden", aber ich habe gewichtige Zweifel, ob das auch an anderen Stellen Ihres Unternehmens so zutrifft Mit den o.g. (2) Mitarbeiterinnen habe ich leider mehrfach und in verschiedener Hinsicht das ziemlich genaue Gegenteil davon erfahren, (obwohl eine davon ebenfalls die Bereitschaft, Kritik ernst zu nehmen und für Verbesserungen zu nutzen betont hat - und meiner Einschätzung nach auch wirklich so gemeint, aber leider nicht umgesetzt hat):
Wie kann all das sein??? Schon dass solche grundlegenden Fehler überhaupt und in solch einer Häufung vorkommen können, weckt bei mir große Zweifel an gelebter Sorgfalt im Unternehmen. Die Modellanzahl der 5er Nitrophones ist ja wirklich nicht unüberblickbar groß, und dass man bei der Neueinführung oder auch dem Wechsel eines Modells sicherstellt, dass das beigelegte Kärtchen mit den Anschlüssen etc. und auch Basic-Anleitungen auf der Website mit der realen Hardware-Situation übereinstimmen, würde ich als eine absolute Selbstverständlichkeit erwarten. Noch erschreckender finde ich das Ignorieren der Fragen, und besonders das völlige Verleugnen der gemachten Fehler finde ich unglaublich – bei einem Sicherheitsunternehmen ….
Ich habe bei Nitrokey gekauft und den sehr hohen Preis in Kauf genommen, weil ich ein sicheres Smartphone wollte, mit dem ich keinen Ärger habe. Speziell auch weil auf der Nitrokey-Seite mit "Einfache Bedienbarkeit für jeden" und "Wir machen Sicherheitsprodukte, wie das Nitrophone, zugänglich für technisch unerfahrene Menschen." geworben wird.
Stattdessen sehe ich mich mit einem miserablen Umgang mit Verantwortung und einer schon an Gaslighting grenzenden Kommunikation konfrontiert, und habe obendrauf als (auch noch gesundheitlich sehr angeschlagener) Laie einen mega zeit- und energiefressenden Recherche- und Fehlerverifikationsaufwand, weil ich einfach aufgelaufen lassen werde.
Auch auf der – deutschen - Shopsite fällt auf, dass wenig Sorgfalt und Kundenorientierung am Werk ist. Genaueres bei Interesse.
Ich wünsche mir, dass Ihr Unternehmen seinen propagierten Grundsätzen nachkommt und den genannten Problemen nachgeht (für weitere Details siehe 2 Tickets zur Bestellnr. SOxxxxxx bzw. Rechnung VK/xxxx/xxxxx).
Wow, ich war mal so frei und hab Ihre Ausführungen ein wenig Struktur verliehen - grundsätzlich ist hier die Kommentarfunktion nicht für derartiges geeignet bzw. vorgesehen - prinzipiell ist der richtige Kommunikationsweg für derartiges entweder die Support-Email ( support (at) nitrokey (dot) com) oder das Forum. Darüber hinaus habe ich auch Ihre Bestellnummer(n) anonymisiert, derartig (Kunden-) spezifische Details gehören besser nicht an die Öffentlichkeit.
Nun aber in Bezug auf Ihre Fragen:
Ganz grundsätzlich werde ich natürlich nicht auf Details bzgl. Mitarbeiterschulungen, Unternehmensführung und andersartige Interna eingehen - natürlich versuchen wir hier konstant besser zu werden und nehmen Feedback dazu entsprechend auch mit, aber Arbeitszeit wie auch Geld sind natürlich endlich - entsprechend müssen wir hier priorisieren - wie genau diese Priorisierung aussieht ist natürlich eine interne Diskussion.
Die beigelegte Beschreibung war in der Tat nicht korrekt. Wir haben dies bereits angepasst - so Dinge passieren, danke für Ihr Feedback hierbei.
Wie Sie auch bereits festgestellt haben, handelt es sich beim Nitrophone im wesentlichen um ein modifiziertes Pixel. Wir testen die Geräte natürlich, aber alle Details lassen sich nunmal bei einem derartig komplexen Gerät nicht testen. Aufgrund dessen bekommen Sie ja bei uns für die Nitrophones auch eine normale Gewährleistung, falls Sie also auf Probleme stossen, können Sie stets davon gebrauch machen. Allgemein sind aber Fragen wie zB nach dem Nutzen der Lautsprechermembran, oder expliziter Details zu der IP68 Zertifizierung weit ausserhalb von dem was wir über die Hardware sinnvoll sagen können, weil, wie bereits bemerkt, die Hardware (das Pixel Smartphone) nicht von uns selbst produziert wird. Vielleicht ist auch an dieser Stelle erwähnenswert, dass es nach meinem Wissen keine Hersteller gibt, die Informationen wie "wie verbreitet solche Probleme bei den Geräten (sind)...." öffentlich verfügbar machen. Ich verstehe das Bedürfnis diese Dinge zu quantifizieren, aber i.d.R. würden derartige Details für den Endverbraucher primär abschreckend wirken (selbst wenn wir statistisch belastbare Daten hätten), weil die Einordnung natürlich einfach schwer ist "von aussen".
Gleiches gilt für das die Android Software (GrapheneOS) - Details wie "markieren von Text funktioniert nicht gut" sind tief in dieser Software verankert und wir haben darauf natürlich keinen Einfluss, können also primär nur bei der Bedienung helfen.
Abschliessend, würde ich Sie also um folgendes Bitten: Wenn sie ein Problem mit Ihrem Gerät feststellen, benutzen Sie den Supportkanal (E-Mail) um diesen zu bemängeln und wir werden unser bestes tun um Ihr Problem zu lösen. Darüber hinaus muss ich aber auch um Verständnis werben, dass wir Ihr Feedback natürlich hören und aufnehmen, aber Änderungen bzw. Bedürfnisse einfach teilweise unerfüllbar sind (GrapheneOS Bedienungsdetails, Hardware Aufbau und Robustheitsdetails) oder halt auch intern zunächst priorisiert werden müssen.
Noch ein zusätzlicher Kommentar: Sätze auf der Produktseite wie "Einfache Bedienbarkeit für jeden" und "Wir machen Sicherheitsprodukte, wie das Nitrophone, zugänglich für technisch unerfahrene Menschen." sind natürlich Subjektiv - sicherlich wird es Menschen geben, für die es immer noch zu komplex ist mit einem derartigen Gerät umzugehen (insbesondere wenn man zuvor kein Smartphone benutzt hat) - gerne unterstützen wir bei den üblichen Problemen und bieten auch direkte Beratungsstunden an (siehe Shop - Sonstige) falls es hier Bedarf gibt.
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